Der Garten im Labyrinth

--Teil 8



Diese Nacht im Reich der Finsternis

<><><>Diese Nacht im Reich der Finsternis <><><>
<>
<> ° Wohin soll ich gehn,
<> ° wenn nur Finsternis
<> ° vor mir liegt,
<> ° hier seh ich nur Dunkelheit
<> ° im Nebel der Zeit.
<>
<> ° Die Zeit verliert hier
<> ° an seltsamen Ort
<> ° an Bedeutung.
<> ° Wo bleib die Hoffung,
<> ° die einst noch in mir war?
<>
<> ° Gib acht in dieser Nacht,
<> ° im Reich der Finsternis,
<> ° im tiefen Nebel liegt
<> ° dies Geheimnis.


Im schwarzen Raum der Nacht

<><><>Im schwarzen Raum der Nacht<><><>
<>
<> ° Ich bin wie ein Licht im Nebel,
<> ° in einer Welt der Finsternis.
<> ° Dies Schwert halt ich bereit
<> ° zur späten Zeit,
<> ° zum Krampf ums Paradies.
<>
<> ° Im Schattenspiel der Nacht,
<> ° viel Geheimnis um Mitternacht.
<> ° Steht der baum im Schein des Mondes.
<> ° Ein dunkel Traum im schwarzen Raum
<> ° der Nacht.


Dieser Tanz durch die Nacht

<><><>Dieser Tanz durch die Nacht<><><>
<>
<> ° Angst vor der Dunkelheit
<> ° in der Nacht
<> ° -Dann mach dich
<> ° besser weit weg von mir,
<> ° hier in dieser Dunkelheit tanze,
<> ° ich durch die Nacht hindurch.
<>
<> ° Bis dies Licht der Sonne
<> ° erneut erwacht.
<> ° Aus der Nacht hinaus
<> ° ein neuer Morgen geboren wird.
<> ° Hier oben bin ich
<> ° auf diesen Dach.
<> ° Und tanze
<> ° in den morgen hinein.
<>
<> ° Ein Sturm zieht auf.
<> ° Lauf zum Turm hinauf
<> ° zum Mittelpunkt des Sturms.
<> ° Tanz weiter,
<> ° auch wenn du leidest.
<> ° Gibt nicht auf.
<> ° Darauf kommt es an
<> ° immer weiter zu gehen ,
<> ° der Gefahr ins Auge
<> ° zu sehen..


Dies Silbiges Bildnis

<><><>Dies Silbiges Bildnis<><><>
<>
<> ° Der hoch stehende Vollmond,
<> ° noch ein Gedanke
<> ° mehr an dich.
<> ° Im silber wird
<> ° dieser Rosengarten getaucht,
<> ° ein Hauch von Blutenduft
<> ° liegt in der Luft.
<>
<> ° Diese silbiges Bildnis,
<> ° wie ein Geheimnis
<> ° in der Finsternis.
<> ° Vor schwarzen Horizont
<> ° zerbrechen die Schatten
<> ° im Licht des Mondes.


Dieser erleuchte Ort in Mondesschein

<><><> Dieser erleuchte Ort in Mondesschein: <><><>
<>
<> ° Trink aus dem kristallen klaren Ozean,
<> ° alles an diesen Ort
<> ° erinnert an einen Traum.
<>
<> ° An diesen vom Mondschein erleuchte Ort
<> ° im Nebel tief verwebt,
<> ° erheben sich die Ratten
<> ° aus ihren Schattenlöchern.
<>
<> ° In den Bäumen erklingt
<> ° der Ruf der Eule.
<> ° Hier ist man mittendring
<> ° in einen Nachttraum.
<>
<> ° Dieser Ort im Mondesschein,
<> ° eine Welt für sich.

Der Vollmond im Herbst

<><><>Der Vollmond im Herbst<><><>
<>
<> ° Der Vollmond im Herbst
<> ° bewegt einiges,
<> ° es wird sich zeigen,
<> ° was passiert,
<> ° hier in diesen verregenten Land,
<> ° am Rande des Nebels
<> ° erfüllten Waldes,
<> ° es sieht geheimnisvoll aus.


Am Horizont der Mond

<><><>Am Horizont der Mond<><><>
<>
<> ° Hinauf zum Mond,
<> ° der dort am Horizont krond.
<> ° Zum Mond hinauf,
<> ° steck er dies Schwert aus.
<>
<> ° Dies Schwert um zu zeigen,
<> ° dass er nun zum Krampf
<> ° bereit ist,
<> ° bist du soweit um
<> ° durch Feuer zugehen.
<>
<> ° Durch Feuer zugehen,
<> ° der Gefahr ins Auge zu sehen.
<> ° Überall liegt hier kalter Schnee,
<> ° wie im Weiss scheint alles verloren,
<> ° denn blickst du bis
<> ° zum Horizont auf Eis und Schnee.


Mondschein und Dunkelheit

<><><>Mondschein und Dunkelheit<><><>
<>
<> ° Gebrannt aus Blut,
<> ° dies Trank
<> ° Eine Lust aus Blutigen Gedanken
<> ° daraus sich Bilder
<> ° erschaffen lassen.
<> ° Hinauf in den Turm,
<> ° auf Mondesschein trifft
<> ° die Dunkelheit ein.
<>
<> ° Von mir sind gemalt
<> ° die Bilder in der Finsternis.
<> ° Eingetraucht in die Nacht,
<> ° bin ich wie ein Schatten
<> ° in der Nacht.


Mond:

Mond:
> Auf die Dunkelheit trifft nun
der Schein des Mondes ein


Dort zerbricht dies Licht

<><><>Dort zerbricht dies Licht<><><>
<>
<> ° Nach der Antwort auf der Suche.
<> ° Doch diese lieg wie ein Schatten,
<> ° an einen dir noch unbekannten Ort.
<> ° Dort wo dies Licht zerbricht.
<>
<> ° Was es für dich heißt,
<> ° dessen Bedeutung
<> ° du noch nicht erahnst.
<> ° Dir zeigen was deine Träume
<> ° noch verschweigen,
<> ° aus den Nebel der Erinnerung.
<>
<> ° Bestimmt ist dein Schicksal.
<> ° Du bist ein Krieger des Licht.
<> ° Aber trotzdem wie der Wind so frei.


Lauf in den Sonnenuntergang

<><><>Lauf in den Sonnenuntergang<><><>
<>
<> ° Ich geb nicht auf
<> ° - Lauf in den Sonnenuntergang
<> ° entgegen.
<> ° Morgen ist auch noch ein Tag.
<> ° Sorgenvoll Gedanken halten
<> ° mich die Nacht wach.


Dies letzte Licht der Winter Sonne

<><><>Dies letzte Licht der Winter Sonne<><><>
<>
<> ° Seh wie die Wintersonne unter geht,
<> ° steh vorm Fenster,
<> ° Schneeflocken Tanzen wie Gespenster.
<> ° Dies letzte Licht,
<> ° dies Abendliche rot,
<> ° den Horizont einfärbt,
<> ° viel erzählt man
<> ° sich hier von der Schneekönigin.


Schwarzes Land des Dunkels Sandes

<><><>Schwarzes Land des Dunkels Sandes <><><>
<>
<> ° Aus Blut würde dieser Wein
<> ° hier in meiner Hand gebrannt.
<> ° In diesen schwarzen Land
<> ° voller dunkeln Sand.
<> ° Dies Land erscheint mir
<> ° wie eine einzige Nacht,
<> ° wie ich hier steh ich
<> ° und seh in die Dunkelheit hinein.
<>
<> ° In meinen Augen sammeln
<> ° sich die eisigen Tränen
<> ° des Windes.
<> ° Hinter mir dies langer Weg
<> ° aus der vergangen Zeit,
<> ° weit entfernt von hier,
<> ° steh ich nun hier mitten
<> ° in der Dunkelheit.
<>
<> ° Um mich herum Nebel,
<> ° geh weiter in die Nacht hinein.
<> ° Bringtdieser Wind mit sich
<> ° die Veränderung,
<> ° sind meine Gedanken
<> ° nur Vorstellungen
<> ° was seinen könnte,
<> ° oder sind sie dies
<> ° was einmal war
<> ° in einer längst vergangen Zeit.
<>
<> ° Gedanken an diese Zeit
<> ° an die ich mich lieber
<> ° nicht mehr Erinnern will.
<> ° Doch Bilder sind in meinen Kopf.
<> ° Gedanken liegen im Wind.
<> ° Wind sie wiegen
<> ° sich vor sich hin.
<> ° Ich lese in der Schrieft
<> ° des Wintes.
<>
<> ° Kann diese Schrieft lesen,
<> ° doch ich versteh
<> ° die Sprache nicht mehr.
<> ° Aus den Schatten kommen
<> ° die Ratten hervor.
<> ° Hier bist du nun angekommen.


Königreich aus Gedanken

<><><>Königreich aus Gedanken<><><>
<>
<> ° Zerbricht diese Welt?
<> ° Wird jetzt alles
<> ° wie Staub zerfallen?
<> ° Kristalles Eis zerbricht,
<> ° Zerbrech ich an unerlebten Träume.
<>
<> ° Diese Welt ist alt,
<> ° wird dieser Planet bald untergehen,
<> ° kann ich dir
<> ° doch in die Augen sehen?
<>
<> ° Ging eins ein Königreich verloren,
<> ° wird diese in Gedanken neu geboren?
<>
<> ° Ferne Sterne
<> ° wie die Vergangenheit.
<> ° Sterne so weit
<> ° wie die Vergangenheit
<> °entfernt.


Im Land der dunkeln Schatten

><><>Im Land der dunkeln Schatten<><><>
<>
<> ° Mitten durch diesen mächtigen Sturm
<> ° renn ich hindurch immer weiter
<> ° zum dunkeln Turm.
<> ° Im Raum aus Gedanken
<> ° der Erinnerung
<> ° ist kein platz um alte Träume
<> ° aus einen anderen Leben zu haben,
<> ° du könnste gleich Streben.
<>
<> ° Lass es zu wie die Schatten
<> ° der Dämmerung die Erinnerungen verdunkeln.
<> ° Blut Tröpfen fallen ins Meer,
<> ° all dies Tröpfen an Blut stehen,
<> ° für eine schmerzhafte Erfahrung,
<> ° geh zum dunkeln Turm.
<>
<> ° Ich kann nicht mehr zurück,
<> ° hinauf auf diese Brück davon,
<> ° darunter dies Meer.
<> ° Jedes mal wen ich zum Meer geh,
<> ° es seh wie eine Welle
<> ° in die Nacht über geht,
<> ° denk ich daran daran ,
<> ° an dies Jahr ,
<> ° was einst war
<> ° und was damals alles gesah.
<>
<> ° Schau hinunter ins Meer,
<> ° die Wellen turmen sich auf ,
<> ° mehr an Kraft gewinnt der Sturm,
<> ° doch ich renn weiter hindurch
<> ° mitten ins unbekannte hinein,
<> ° zum Turm um den Tod
<> ° heraus zufördern.
<>
<> ° Kein zurück mehr ,
<> ° dieser Traum ist zu lange her,
<> ° was ist geschehen ist,
<> ° doch gib es ein Wieder seh
<> ° oder ist er nur noch ein Teil
<> ° meiner Vergangenheit.
<>


Starke Gefühle

><><> Starke Gefühle <><><>
<>
<> ° Gern wäre ich wieder bei dir.
<> ° Mir geht du nicht mehr ausen Sinn.
<> ° In mir die Bilder der Erinnerung.
<> ° Und die Hoffnung sich wieder zu sehen.
<> ° Ich vermisse dich, es sind jetzt Jahre.
<> ° Und doch noch denke, ich an dich.
<>
<> ° Woran bin ich mit dir?
<> ° Ich erinnere mich mit starken Gefühlen,
<> ° spühre das ich, dir nah seinen will.
<> ° Auch wenn ich dich schon
<> ° lang nicht mehr gesehen hab.
<> ° Erinnere ich mich noch gern an dich,
<> ° ich fühl mich zu dir hingezogen.


Wieder spiegelte Tränen

<><><>Wieder spiegelte Tränen<><><>
<>
<> ° Du bist der Schmerz,
<> ° der mich durchdringt.
<> ° Die Einsamkeit,
<> ° die nicht verringt.
<> ° Dies Herz was zerspringt.
<>
<> ° Ein Schwert was meine Rippen
<> ° durch dringt,
<> ° eine Träne,
<> ° die Sehnsucht wieder spiegelt,
<> ° kein Weg zurück.


Brennter Horizont

<><><>Brennter Horizont<><><>
<>
<> ° Der Horizont brennt,
<> ° also renn oder verbrenne.
<> ° Eine neu Erschaffung dieser Welt
<> ° ist dies Möglich.
<>
<> ° War es nur das letzte mal,
<> ° was es entgültig beendet.
<> ° Warum muss ich immer
<> ° noch an dich denken.
<> ° Was nun,was soll werden.


Tanz der Geisha

<><><>Tanz der Geisha<><><>
<>
<> ° Musik erklingt in einem Raum,
<> ° mitten dringt wie in einen Traum
<> ° steht ein Weidenbaum.
<>
<> ° Schön auf
<> ° ihre eigenen Art die Geisha.
<> ° Sie ist wie eine Blume anmutig
<> ° ,im Tanz durch diesen Raum,
<> ° eine Welt für sich.


Melodie in Japan

<><><>Melodie in Japan<><><>
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<> ° Die Melodie der Hafen erklingen,
<> ° als sie den Saal betritt.
<> ° Es waren gewöhnte
<> ° klänge für Asiaten.
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<> ° Die Gesichter der Stargäste
<> ° sahen aus als,
<> ° sehen sie in eine andere Welt.


Metall Labyrinth

<><><>Metall Labyrinth<><><>
<>
<> ° Geleitet von einer dunklen Macht,
<> ° wirst du in die finstere Nacht gelockt.
<> ° Viel Zeit ist vergangen hier
<> ° in dieser düsteren Zukunftsvision.
<>
<> ° In der düsteren Zukunftsvision,
<> ° bracht die Mutation
<> ° neue Geschöpf hervor.
<> ° Vor dir liegt ein Labyrinth
<> ° aus Metall alles hier,
<> ° es scheint so unwirklich zu sein.
<>
<> ° Und doch gehst
<> ° du mitten hinein,
<> ° ein zurück gibt es nicht.


Labyrinth aus Eis

<><><>Labyrinth aus Eis<><><>
<>
<> ° Hinter Vorhang aus Nebel,
<> ° im halbdunkel von Bäumen umgeben
<> ° liegt ein Weg,
<> ° dieser hinein führt,
<> ° in ein Labyrinth aus Eis,
<> ° dieses sieht so aus als wäre
<> ° es aus Kristallen erbaut.
<>
<> ° alles scheint unwirklich zu sein,
<> ° hier am Rande der Nacht,
<> ° alles sieht aus wie nie erwacht
<> ° aus ein Traum,
<> ° sondern dazwischen ,
<> ° nicht mehr Träumt,
<> ° aber nicht erwacht.
<>
<> ° Ein Rabe verfolgt meine Spur
<> ° seit eine Weile.
<> ° Bin auf der Suche,
<> ° doch was ist das Ziel.
<> ° Es sind unendlich kalt
<> ° die Gefühle.
<> ° Was ist los,
<> ° was mache ich hier bloß,
<> ° und wo hin mit mir.

Gedanken Meer

<><><>Gedanken Meer<><><>
<>
<> ° Nicht lang ist es her,
<> ° da stand ich an diesen Meer.
<> ° Sehr viele Gedanken daran,
<> ° an diese Zeit ist bei mir.
<>
<> ° Gedanken am Meer,
<> ° diese finden sich immer
<> ° wieder bei mir ein.
<> ° Die Rosen die Erinnerung
<> ° ranken hier in mir.

Ein einziger Gedanke

<><><>Ein einziger Gedanke<><><>
<>
<> ° Tief hinein gezogen durch
<> ° ein einziger Gedanke.
<> ° Es durchdringt mich
<> ° eine Flut an Bilder.
<> ° Eine Mischung aus Fantasie
<> ° und Erinnerung.
<> ° Die wie eine Welt ist,
<> ° die gleichzeitig
<> ° neben dieser Existiert.


Die gleichen Gedanken

<><><>Die gleichen Gedanken<><><>
<>
<> ° Warum komme ich immer
<> ° wieder bei den gleichen Gedanken an.
<> ° Die Gedanken ziehen ihre Kreise.
<> ° Eine Reise durch die Gedankenwelt.
<> ° Ein Zelt entstanden aus Erinnerung.

Die Macht des Feuers

<><><>Die Macht des Feuers<><><>
<>
<> ° Feuer dessen Kraft,
<> ° du in mir erkennst.
<> ° Meinen Namen,
<> ° den du kennst,
<> ° die Macht,
<> ° die du in mir erkennst.


In Organ-Rote Flammen

<><><>In Organ-Rote Flammen<><><>
<>
<> ° Die Kristallen Scherben
<> ° des Spiegels.
<> ° Die Zeit zerbricht
<> ° in Kristallen Scherben,
<> ° es bricht sich dies letzte Licht
<> ° am Horizont.
<>
<> ° Dies letzte Licht
<> ° am Horizont darin,
<> ° in Organ-Rote Flammen.
<> ° Wie ein Spiegel ist
<> ° die Zeit zerbrochen,
<> ° die Flammen breiten sich aus.